Vorwort Inhaltsverzeichnis Leseprobe
Video zum Buch ins Buch schauen Ebook
druckfähiges Buchcover DozentenPLUS | Zusatzmaterialien OnlinePLUS | Zusatzmaterialien
Teil einer eBook FlatrateOnline Flatrate FAQ blind
Teilnahme am UnterrichtTeilnahme am Unterricht
Teilnahme am Unterricht
Autor: Breidenstein, Georg

Teilnahme am Unterricht

Ethnographische Studien zum Schülerjob

Aus der Reihe: Studien zur Schul- und Bildungsforschung Band 24

2006. 279 S. Br.
ISBN: 978-3-531-14886-1

Was Schüler im Unterricht wirklich tun

24,90
Lieferbar, versandfertig in 1-2 Werktagen
Das Buch
Was tun Schülerinnen und Schüler im Unterricht und wie beziehen sie sich aufeinander, während sie gemeinsam am Unterricht „teilnehmen“? Die ethnographischen Analysen, die auf langfristigen Unterrichtsbeobachtungen beruhen, untersuchen die interaktive Bewältigung der Unterrichtsanforderungen in den verschiedenen Sozialformen des Unterrichts. Sie ermöglichen neue Zugänge zum Phänomen der Langeweile und zur Bedeutung von Zensuren im Unterrichtsalltag. Die Metapher des „Schülerjobs“ meint die Schülertätigkeit als solche und zugleich die Haltung von
Schülerinnen und Schüler gegenüber ihrem Tun.
Aus dem Inhalt
Ethnographische Feldforschung im Schulunterricht - Raum als knappe Ressource: Erweiterung des Spielraums - Zeit als reichliche Ressource: Langeweile und der Umgang damit - Dimensionen des Schülerjobs - Eigenleben der Zensuren
Zielgruppe
Studierende und DozentInnen der Erziehungswissenschaften - insbesondere Lehrämter für alle Sekundarstufen
ErziehungswissenschaftlerInnen mit den Arbeitsschwerpunkten Unterrichtswissenschaft, Schul- und Bildungsforschung
SchulsozialpädagogInnen, SchulpsychologInnen
Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufen I und II
Autor | Herausgeber
Dr. Georg Breidenstein ist Vertretungsprofessor am Fachbereich Erziehungswissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Rezensionen
"Mit der Publikation sind [...] inhaltlich vor allem zwei Zugewinne verbunden: (1) Unterricht, in der traditionellen Didaktik meist im Sinne eines roten Fadens von der beabsichtigen Ablauforganisation/der Lehrperson her gesehen, erscheint unter dem ethnographischen Blick als viel komplexer, fragmentarischer und von vielfältigen Verhaltensroutinen durchzogen, auch als weniger steuerbar. Die Feinanalysen arbeiten dabei Idaliaiserungen von Unterrichtsmethoden entgegen - besonders deutlich angesichts von gruppen- und Freiarbeit. (2) Ein weiterer Wert der Arbeit liegt in ihrer Absage an Entfremdungstheorien. Schüler erscheinen hier nicht als Gefangene des Systems, die doch gerne ihrer ursprünglichen Neugier folgen würden, wenn man sie nur ließe. Sie bewältigen ihren Arbeitsalltag, nicht mehr, aber auch nicht weniger, durchaus auch lustvoll [...]. Auch methodisch ist der hier vorgestellte Blick wertvoll [...]." ZQF - Zeitschrift für Qualitative Forschung, 1+2-2008
comment send print AddThis Feed Button
 
E-Mail-Adresse


Sind Sie Dozent?

Passwort vergessen?
Passwort


 Ja   Nein

 


ALLE ZEITSCHRIFTEN


Publizistik (Print + Online)