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Lesen empeerischLesen empeerisch
Lesen empeerisch
Autor: Philipp, Maik

Lesen empeerisch

Eine Längsschnittstudie zur Bedeutung von peer groups für Lesemotivation und -verhalten

2010. 249 S. Mit 45 Abb. u. 39 Tab. Br.
ISBN: 978-3-531-17033-6

Lesesozialisation und der Einfluss von Peers

24,95
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Das Buch
Spätestens in der Jugend werden gleichaltrige Freundinnen und Freunde (peers) zu wichtigen Interaktionspartnern und Entwicklungshelfern. Und spätestens in der Jugend offenbaren sich Defizite in der Lesekompetenz sowie der Lesemotivation und nachlassenden Leseaktivitäten. Ob peers damit zu tun haben, ist bislang nicht erforscht worden und Gegenstand dieser Studie. Sie begibt sich in gleich dreierlei Hinsicht auf Neuland: Erstens widmet sie sich einer in der Leseforschung vernachlässigten Lesesozialisationsinstanz, zweitens tut sie es im Längsschnitt und drittens bei der ersten Generation, die selbstverständlich mit den sog. Neuen Medien aufwächst. Die Ergebnisse zeigen, dass peers bedeutsam für die Entwicklung von Lesemotivation und -verhalten zu Beginn der Sekundarstufe sind.
Aus dem Inhalt
Peers: Alters- und Statusgleiche als Entwicklungshelfer und Einflussquelle - Lesen: Schlüsselkompetenz und Medienpraxis von Kindern und Jugendlichen - Peers und Lesen: vermutete und empirische Zusammenhänge - Die PEER-Studie: Befragte und Methode - Lesen empeerisch: Ergebnisse - Fazit und Diskussion
Zielgruppe
ErziehungswissenschaftlerInnen
Autor | Herausgeber
Maik Philipp ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum Lesen der Fachhochschule Nordwestschweiz.
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