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Medien & Kommunikationsforschung im VergleichMedien & Kommunikationsforschung im Vergleich
Medien & Kommunikationsforschung im Vergleich
Hrsg.: Melischek, Gabriele / Seethaler, Josef / Wilke, Jürgen

Medien & Kommunikationsforschung im Vergleich

Grundlagen, Gegenstandsbereiche, Verfahrensweisen

2008. 480 S. Mit 69 Abb. u. 20 Tab. Br.
ISBN: 978-3-531-15482-4

Renommierte Experten des Faches diskutieren den Stand der vergleichenden Medien- und Kommunikationsforschung

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Das Buch
Die Bedeutung vergleichender Ansätze in der Medien- und Kommunikationsforschung hat zugenommen. An zehn Forschungsfeldern wird exemplarisch illustriert, wie solche Vergleiche bisher angestellt worden sind, welche Perspektiven sie eröffnen und welche Probleme dabei auftreten. Neben Zeitvergleichen stehen internationale und systematische Vergleiche im Vordergrund. Das Spektrum der Forschungsfelder reicht von der Mediengeschichte über den Mediensystemvergleich, die Journalismusforschung und Politische Kommunikation bis zur Rezeptionsforschung und zum Medienvergleich.
Aus dem Inhalt
Mediengeschichte - Mediensystemvergleich - Journalismusforschung - Politische Kommunikation - Wahlkampfkommunikation - Öffentlichkeitsforschung - Auslandsberichterstattung/Internationale Kommunikation - Methodenvergleich - Rezeptionsforschung - Medienvergleich
Zielgruppe
Studierende und Lehrende der Medien- und Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft
Autor | Herausgeber
Dr. Dr. Gabriele Melischek ist Senior Researcher an der Kommission für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.
Dr. Josef Seethaler ist Senior Researcher an der Kommission für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.
Dr. Jürgen Wilke ist Professor für Publizistik an der Universität Mainz.
Rezensionen
"Es gibt passende Bände zur unrechten Zeit und solche zur rechten Zeit. Dieser Band gehört zur zweiten Art. [...] Die Konzeption des Bandes besticht durch die feine Idee, je Forschungsfeld zwei 'sich ergänzende' Beiträge anzubieten, in denen 'vom Vergleich die Rede sein soll: international, temporal, konzeptuell, methodisch' [...]." medien & zeit - Kommunikation in Vergangenheit und Gegenwart, 03/2008
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